.....nachdem er mir den Mund voll gespritzt hat, stand ich auf und ging ins Bad. „beeile Dich du Schlampe ich bin geil.“ rief er mir hinterher. Ich ahnte was kommt, er will mich schon seit längerem in meinen Arsch ficken. Ich mag das aber nicht. Wenn er so geil ist, gibt es bis Sonntags keine Ruhe. Ich stellte die Dusche an und ließ das Wasser über mich laufen. Ich duschte lange und ausgiebig. Ich spürte wieder die Geilheit nach seinem Schwanz in mir aufsteigen. Ich ließ aber meine Hände bei mir, meine Geilheit sollte er stillen. Wie schön könnte doch alles sein, wenn er nicht so ein Schwein währe, dachte ich. „ Wo bleibst Du Schlampe ich bin geil und will jetzt ficken, sofort!!“ rief er. Ich zuckte zusammen. Bitte nicht in den Arsch, dachte ich so bei mir. Er kam ins Bad, zog mich an den Haaren unter der Dusche weg und fachte mich an:“ Was bildest Du Sau Dir ein, wenn ich Dich benutzen will, dann hast Du zu spuren, ist das klar?“ Er unterstützt seine Ansage mit einem kräftigen Schlag auf meinen Arsch. Nass wie ich war zieht er mich an den Haaren aus dem Bad. „Los ab ins Schlafzimmer.!“ Brutal kneift er mir zwischen die Beine Jetzt kneift er sich beide Nippel und zieht mich hinter sich her. „Au, du tust mir weh.“ jammere ich. Das interessiert ihn aber nicht. So langsam weicht der Schmerz meiner eigenen Geilheit. Er schubst mich ins Schlafzimmer direkt aufs Bett. „ Setz Dich und sieh mich an.“ Er steht vor mir, öffnet seine Hose und kramt seinen Schwanz raus. Sein Schwanz ist genau vor meinem Gesicht. Mechanisch nehme ich seinen Schwanz und öffne meinen Mund. „ Finger weg Du geile Sau!“ fährt er mich an. Ich zucke zusammen, denn ich weiß nicht was jetzt kommt. Mit seiner rechten Hand umfasst er seinen Schwanz und mit der linken greift er mir an meine Titten. Er beginnt seinen Schwanz vor meinem Gesicht zu wichsen. Ich rieche sein altes Sperma, er hatte sich seine Schwanz noch nicht gewaschen. Sein Schwanz wird steif und erreicht seine volle Größe hart, dick und lang steht sein Prachtrohr vor mir. Meine Fotze läuft über. ER hat es wieder geschafft. Ich will von ihm gefickt, ja durchgefickt werden. Sine linke Hand knetet meine Titten , zieht meine Nippel lang, ich verglühe vor Geilheit. „ Na Du alte Nutte gefällt Dir das?“ fragt er scheinheilig. „ Ja, mein Hengst“ stöhne ich. „ Dreh` Dich um ,zeig mir Deinen Arsch.“ Oh nein, bitte nicht denke ich. Ich drehe mich um, drücke mich vor das Bett. Ich stütze mich mit meinen Armen auf dem Bett ab. Mit durchgedrückten Knieen steh ich jetzt gebückt vor ihm. „ ..und was jetzt?“ fragt er. Der Hund jetzt kommt es. „ Bitte fick mich mach mich fertig spritze mir meine Fotze voll.“ Stöhne ich mit dem Hintergedanken, dass er nicht mein Arschloch nimmt. Das er ein Schwein ist weiß ich ja. Aber jetzt macht er mich fertig. „ Jetzt mach ich Dich zu meiner Arschfotze, Du alte Nutte.“ Mich stört allerdings sein komisches Grinsen. Jetzt, denke ich, ich spüre wie er mir drei Finger in meine Fotze schiebt, ein geiles Gefühl, Er fickt mich, seltsam, leicht mit seinen Fingern. Meine Fotze ist klatsch nass .Jetzt hört er auf und zieht seine Finger wieder raus. „Was ist denn nun, fick mich endlich.“ Flehe ich ihn an. „wart`s ab du Ficksau.“ Jetzt ist er nicht mehr auf zu halten. Ich beginne zu zittern, bitte, bitte nicht, denke (hoffe) ich. Mit meinem eigenen Fotzensaft reibt er mein Poloch ein. Fühlt sich irgendwie geil an. Er drück, seltsam vorsichtig, gegen mein Arschloch. Fast zärtlich drückt er einen Finger gegen meinen Schließmuskel. Komischer Weise erregt mich das. Dann geht alles ganz schnell. Er setzt seinen Schwanz……. An meiner Fotze an und rammt mir das Rohr mit einem Stoß tief in meine triefende, nasse, heiße Spalte. „ AAhhhhhhh, stoss mich, fick mich, rammel mich“ schreie ich. Er weiß genau was Sache ist.“ Deinen Arsch nehme ich mir später mal vor, jetzt ficke ich Dir Deinen Verstand weg, meine geile Ficksau.“ Ich bin glücklich und stoße mit aller Kraft gegen seinen Hammer. Er hämmert mit aller Kraft seinen Schwanz in mich. Ich weiß nicht wie oft ich einen Orgasmus hatte, Ich weiß nur, dass ich ihm deshalb gerne zur Verfügung stehe. Was dann kam war aber wieder die Erniedrigung schlecht hin. Er spritzt mir seine Soße in meine Fotze, dass ich fast überlaufe. Er ist fertig. „ Los Du Sau, steh auf und zieh Dir was an, und hol mir mal ein Bier.“ Die Freitag war nicht zu ende. Das Wochenende geht, erniedrigend, weiter. Er hat mich in der Hand. Ich gehe zum Kühlschrank. „ Es ist kein Bier mehr da.“ Rufe ich ihm zu. „ Dann geh` zum Kiosk und kauf welches.“ Wieee??? Ich bin nackt und seine Soße läuft mir aus meiner Fotze…… Was kommt jetzt, frage ich mich. Es ist knapp 22.00 Uhr und noch nicht ganz dunkel…………